VI. PRÜFUNGEN

(Hier werden alle Regelungen für die Prüfungsverfahren zusammengefasst, wie sie sich aus den Prüfungsordnungen und ergänzenden Bestimmungen der Prüfungsämter ergeben; man beachte wegen zusätzlicher Details die   Prüfungsordnungen   selbst.)

A. Studienziel: Diplom im Fach Physik

1. Orientierungsprüfung:

Die Diplomprüfungsordnung sieht vor:

1. Als Nachweis der bestandenen Orientierungsprüfung akzeptiert die Fakultät den benoteten Schein zur Physik I. Um diesen Weg zu realisieren, müssen Sie sich vor der ersten Klausur von Physik I zur Orientierungsprüfung anmelden. Die Alternative besteht darin, dass Sie sich spätestens in Ihrem 2. Fachsemester direkt zu einer mündlichen Prüfung im Studentensekretariat anmelden.

2. Standardverfahren: Die Physikstudenten melden sich in ihrem ersten (oder 2. bei Studienbeginn im Sommer) Fachsemester vor der ersten Klausur zur Physik I zur Orientierungsprüfung an. Hierzu ist in der Übungsgruppe ein Anmeldeschein auszufüllen und zusammen mit der Kopie der Immatrikulationsbescheinigung dem Gruppenleiter auszuhändigen. Erforderlich zum Bestehen der Orientierungsprüfung sind die erfolgreiche Erledigung der Hausaufgaben und 30 %aller Punkte, die in allen Präsenzübungen der Physik I zusammen erworben werden können.
Zu den Klausuren während des Semesters wird Anfang des kommenden Semesters noch eine Nachklausur angeboten, die zum einen die Möglichkeit gibt, einen unverschuldet versäumten Klausurtermin nachzuholen, zum anderen eine schwache Leistung (aber >20% der Punkte) noch zu korrigieren.

3. Wer trotz Nachklausur den Schein nicht erhält, hat die Orientierungsprüfung nicht bestanden. Er muss dann vor Ende des zweiten (bzw. 3. bei Studienbeginn im Sommer) Fachsemesters eine mündliche Wiederholungsprüfung von ca. 30 Minuten zum Stoff der Physik I ablegen. Diese findet jeweils in einer Prüfungswoche zu Ende der Vorlesungszeit des SS statt. Der Termin wird per Aushang bekannt gegeben. Diese Orientierungsprüfung ist verknüpft mit einer Studienberatung.

4. Wird die Wiederholungsprüfung nicht bestanden, dann gilt die Orientierungsprüfung als endgültig nicht bestanden und ein weiteres Studium der Physik (Diplom und Lehramt) ist nicht mehr möglich (zumindest in Baden-Württemberg).

Die Anmelde- und Prüfungstermine (in der Regel innerhalb von 4 Wochen nach Ende der Vorlesungszeit des 2. Semesters) werden vom Prüfungssekretariat der Fakultät bekanntgegeben, die Anmeldung erfolgt dort unter Vorlage des Studienbuches.


2. Diplom-Vorprüfung:
 

Die vier Fachprüfungen des Vordiploms erstrecken sich im wesentlichen auf die Inhalte der folgenden Lehrveranstaltungen:
  • Experimentalphysik: Physik I bis III, Physikalisches Praktikum I und IIA;
  • Theoretische Physik: Theoretische Physik I;
  • Mathematik: Analysis I und II, Lineare Algebra I;
  • im weiteren Nebenfach:
    bei der Wahl von Chemie: Einführung in die Allgemeine und Anorganische Chemie, Anorganisch-Chemisches Praktikum für Physikerinnen und Physiker oder
    bei der Wahl von Informatik: Informatik I oder Informatik II

Die Prüfungen sind bis auf die in theoretischer Physik und Informatik mündlich; sie haben eine Dauer von 30 Min. bzw. 45 Min. im Fach Experimentalphysik. Die Prüfung in theoretischer Physik ist eine schriftliche Prüfung von ca. drei Stunden Dauer, die in Informatik von ca. zwei Stunden Dauer. 

Die Prüfungen können bis zum Ende des 4. Fachsemesters ohne zeitliche Bindung abgelegt werden, wobei die Terminvorgaben des Prüfungssekretariats bzw. der Prüfer zu berücksichtigen sind. Die mündlichen Prüfungen in Experimentalphysik finden z.Zt. jeweils in der Woche vor Vorlesungsbeginn, die schriftlichen Prüfungen in Theoretischer Physik etwa drei Wochen nach Ende der Vorlesungszeit statt (Anmeldetermine hierfür beim Prüfungssekretariat sind zu beachten); die Termine für die nichtphysikalischen Prüfungen sind bei den Sekretariaten der jeweiligen Prüferinnen oder Prüfer direkt zu verabreden und umgehend dem Prüfungssekretariat mitzuteilen.

Alle Prüfungen des Vordiploms, die am Ende des 4. Fachsemesters noch nicht abgelegt sind, müssen innerhalb eines Zeitraums von vier Wochen absolviert werden, wobei die o.g. Zeitvorgaben für die einzelnen Termine wiederum zu beachten sind.

Vor der ersten Prüfung muss die Zulassung zur Diplom-Vorprüfung beim Prüfungssekretariat beantragt und ausgesprochen werden; dabei sind vorzulegen:

  • Antrag auf Zulassung (mit Erklärungen) (Formular im Sekretariat)
  • Lebenslauf (freiwillig)
  • Reifezeugnis (Kopie zum Verbleib)
  • Studienbuch (einschl. aktuellem Datenblatt),
sowie die Nachweise für erbrachte Studienleistungen zu den einzelnen Fächern:
  • für das Fach Experimentalphysik: Nachweis der bestandenen Orientierungsprüfung; der Schein zum Gruppenunterricht zu Physik II, die zwei Scheine zu den Anfängerpraktika I und IIA;
  • für das Fach Theoretische Physik: Schein zu den Übungen zur Theoret. Physik I;
  • für das Fach Mathematik: zwei Scheine aus den Übungen zu Analysis I und II sowie Lineare Algebra I;
  • für das weitere Nebenfach:
    bei der Wahl von Chemie: Schein zum Anorganisch-Chemischen Praktikum für Physikerinnen und Physiker,
    oder
    bei Wahl von Informatik: Schein zu den Übungen zur Informatik I oder zur Informatik II

Die erste Fachprüfung muss spätestens zwei Monate nach der Zulassung absolviert werden; die Anmeldung hierzu (unter Nennung des vorgesehenen Prüfungstermins sowie der Prüferin oder des Prüfers bzw. (bei Experimentalphysik) des Prüferwunsches) erfolgt zweckmäßigerweise zugleich mit dem Antrag auf Zulassung. Dabei kann der Nachweis von Studienleistungen auf das Fach der zunächst abzulegenden Prüfung beschränkt bleiben, sofern es sich nicht um eine Blockprüfung handelt. Spätestens bei der Anmeldung zu den weiteren Fachprüfungen sind dann die jeweils zugehörigen Scheine im Prüfungssekretariat vorzulegen (entsprechend bei Blockprüfungen). 

Eine nicht bestandene Fachprüfung kann innerhalb von zwei bis sechs Monaten einmal wiederholt werden (bzw. bei festen Prüfungsterminen: beim entsprechenden Termin des folgenden Semesters). Lediglich beim Nichtbestehen einer schriftlichen Wiederholungsprüfung in Theoretischer Physik gilt, dass kurzfristig (innerhalb von ca. sechs Wochen) vom Prüfungssekretariat eine mündliche Nachprüfung angesetzt wird, die über Bestehen oder Nichtbestehen entscheidet. - Bei einer Wiederholungsprüfung im Fach Experimentalphysik ist die Prüferin bzw. der Prüfer zu wechseln. 

Die Diplom-Vorprüfung muss in jedem Fall - also auch einschließlich etwaiger Wiederholungsprüfungen - innerhalb der ersten zwei Wochen der Vorlesungszeit des 7. Fachsemesters abgeschlossen sein (zur Einhaltung dieses Termins kann ggfs. die Mindestfrist für Wiederholungsprüfungen von zwei Monaten unterschritten werden); anderenfalls ist der Prüfungsanspruch im Diplomstudiengang Physik verloren und es erfolgt die Exmatrikulation. 


3. Diplomprüfung:
 

Die Diplomprüfung besteht aus zwei Teilen:
  • den vier mündlichen Fachprüfungen,
  • der Diplomarbeit.
Die Fachprüfungen des Diploms erstrecken sich im wesentlichen auf die Inhalte der folgenden Lehrveranstaltungen:
  • Experimentalphysik: Physik IV bis VI (Physik I bis III werden vorausgesetzt), Physikalische Praktika für Fortgeschrittene I und II;
  • Theoretische Physik: Theoretische Physik II bis IV (Theoretische Physik I wird vorausgesetzt);
  • Wahlfach physikalischer Richtung: Spezialgebiet im Umfang von mindestens vier Semesterwochenstunden Vorlesung;
  • Nebenfach: Lehrveranstaltungen entsprechend den Regelungen der zuständigen Fakultät (s. Kap. VIII).

Die Prüfungen in Experimentalphysik und Theoretischer Physik haben eine Dauer von 60 Min., im Wahlfach physikalischer Richtung von 45 und im Nebenfach von 30 Min..

Für die Reihenfolge der Prüfungsteile sind folgende Varianten möglich:

  • alle 4 mündlichen Fachprüfungen - dann die Diplomarbeit; oder
  • 3 mündliche Fachprüfungen - dann die Diplomarbeit - danach die Prüfung im Wahlfach oder im Nebenfach.
Die Fachprüfungen können bis zum Ende des 8. Fachsemesters ohne zeitliche Bindung abgelegt werden. Die Termine sind bei den Sekretariaten der Prüferinnen und Prüfer direkt zu verabreden, deren Terminvorgaben und -möglichkeiten sind zu beachten. Es besteht eine Mitteilungspflicht für verabredete Termine an das Prüfungssekretariat.

Fachprüfungen, die bis zum Ende des 8. Fachsemesters erstmals abgelegt und nicht bestanden werden, gelten auf Antrag beim Prüfungssekretariat als nicht unternommen (Freiversuch)! 

Alle Prüfungen des Diploms, die am Ende des 8. Fachsemesters noch nicht abgelegt sind, müssen - außer einer evtl. nach der Diplomarbeit zu absolvierenden Prüfung - innerhalb eines Zeitraums von vier Wochen abgelegt werden, wobei die Terminvorgaben und -möglichkeiten der Prüferinnen und Prüfer frühzeitig in die Planungen einzubeziehen sind. 

Spätestens vor Ablegung der 3. Fachprüfung ist verbindlich zu erklären, ob die 4. Prüfung nachgezogen werden soll.

Mindestens drei Wochen vor der ersten Fachprüfung muss die Zulassung zur Diplomprüfung beim Prüfungssekretariat beantragt und ausgesprochen werden; dabei sind vorzulegen:

  • Antrag auf Zulassung (mit Erklärungen) (Formular beim Sekretariat)
  • Lebenslauf (freiwillig)
  • Reifezeugnis (Kopie zum Verbleib)
  • Zeugnis der Diplom-Vorprüfung (Kopie zum Verbleib)
  • Studienbuch (einschl. aktuellem Datenblatt)
  • Erklärung über BAFöG-Bezug, ggfs. Nachweis (Kopie des letzten Bescheides)
sowie die Nachweise für erbrachte Studienleistungen zu den einzelnen Fächern:
  • für das Fach Experimentalphysik: Schein zu den Physikalischen Fortgeschrittenenpraktika (I+ II); ein Schein aus dem Gruppenunterricht zu Physik IV bis VI;
  • für das Fach Theoretische Physik: Schein zu den Übungen zur Theoretischen Physik III (Quantenmechanik) und ein weiterer Schein aus den Übungen zur Theoretischen Physik II oder IV;
  • ein weiterer Übungsschein wahlweise
    für das Fach Experimentalphysik: aus dem Gruppenunterricht zu Physik IV bis VI
    oder
    für das Fach Theoretische Physik: der noch verbliebene Schein zu Übungen zur Theoretischen Physik II oder IV;
  • ein Seminarschein wahlweise
    für das Fach Experimentalphysik: zu einem Experimentell-Physikalischen Seminar für mittlere Semester
    oder
    für das Fach Theoretische Physik: zu einem Theoretisch-Physikalischen Seminar für mittlere Semester;
  • für das Nebenfach:
    ein Schein zu Übungen oder Praktika für solche Nebenfächer, die bereits Gegenstand der Diplom-Vorprüfung waren (Mathematik und Chemie oder Informatik) (s. Kap. VIII)
    oder
    zwei oder drei Scheine zu Übungen, Praktika, Seminaren oder Exkursionen für die übrigen zugelassenen Nebenfächer, soweit sie für das gewählte Nebenfach von der zuständigen Fakultät vorgeschrieben sind (s. Kap. VIII); bei Wahl eines dieser Nebenfächer entfällt der oben unter Punkt 3 genannte Schein ("weiterer Übungsschein" zur Experimentalphysik oder zur Theoretischen Physik).

Dabei können die o.g. Nachweise von Studienleistungen auf das Fach der zunächst abzulegenden Fachprüfung beschränkt bleiben, sofern es sich nicht um eine Blockprüfung handelt.

Die erste Fachprüfung muss spätestens zwei Monate nach der Zulassung absolviert werden; die Anmeldung hierzu erfolgt zweckmäßigerweise - unter Nennung der vorherigen Absprache mit dem in Aussicht genommenen Prüfer - zugleich mit dem Antrag auf Zulassung; sie muss spätestens drei Wochen vor dem Prüfungstermin erfolgen.

Bei der Anmeldung zu den weiteren Fachprüfungen sind dann die jeweils zugehörigen Scheine im Prüfungssekretariat vorzulegen (entsprechend bei Blockprüfungen). Sofern Wahlmöglichkeiten (hinsichtlich des Scheinerwerbs) bestehen (s.o., Exp.-Physik - Theoret. Physik - Nebenfach), können Scheine für ein bereits absolviertes Fach nicht nachgereicht werden; d.h. diese Wahlmöglichkeiten für später abzulegende Fachprüfungen sind u.U. eingeschränkt.  - Auch für die weiteren Fachprüfungen ist zu beachten: Die Anmeldung für eine Fachprüfung muss spätestens drei Wochen vor dem Prüfungstermin im Prüfungssekretariat erfolgen.

Ein regelrechter rechtzeitiger Rücktritt   von einer Prüfung setzt - neben der Mitteilung an den Prüfer - stets die fristgerechte   Meldung an das Prüfungssekretariat und die einvernehmliche Streichung des Termins voraus. Für den eventuellen Rücktritt aus besonderen Gründen s. die Diplomprüfungsordnung.

Eine nichtbestandene Fachprüfung kann in einem Zeitraum von zwei bis sechs Monaten nach dem Nichtbestehen einmal wiederholt werden. Sind zwei oder mehrere Wiederholungsprüfungen aus einer Blockprüfung abzulegen, so ist für diese ein Zeitraum von vier Wochen einzuhalten. Bei der Wiederholung von physikalischen Prüfungen ist die Prüferin bzw. der Prüfer zu wechseln.

Anmeldung und Beginn der Diplomarbeit müssen alsbald, spätestens aber innerhalb von drei Monaten nach erfolgreichem Abschluss der mündlichen Prüfungen (bzw. von drei Prüfungen, sofern eine Prüfung nachgezogen wird) beim Prüfungssekretariat bzw. bei der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses erfolgen, der das Thema offiziell ausgibt. Für die Suche nach einem geigneten Arbeitsplatz, Thema und Betreuer bzw. einer Betreuerin wird auf die Beschreibung der Forschungsgruppen im Internet hingewiesen. Falls ein Arbeitsplatz in eigener Initiative durch Kontakte mit den einzelnen Arbeitsgruppen nicht gefunden werden sollte, kann der Prüfungsausschuss nach Ablauf der Frist von drei Monaten ein Thema stellen. 

Sofern die Durchführung einer "externen" Diplomarbeit (Betreuung nicht durch ein Mitglied der Fakultät für Physik und Astronomie innerhalb oder außerhalb der Fakultätsinstitute, dafür aber durch ein Mitglied der Universität Heidelberg aus einer anderen Fakultät) gewünscht wird, beachte man die entsprechenden Regelungen bezüglich der zusätzlichen Betreuung durch ein Fakultätsmitglied und der Genehmigung. Diplomarbeiten außerhalb der Universität, z.B. in der Industrie ohne unmittelbare Betreuung durch ein Heidelberger Fakultäts- / Universitätsmitglied sind nicht möglich. 

Das Thema der Arbeit kann (einmal) innerhalb der ersten zwei Monate zurückgegeben werden; die Anmeldung der neuen Arbeit muss innerhalb von drei Monaten erfolgen.

Die Bearbeitungszeit von 12 Monaten für die Diplomarbeit ist strikt einzuhalten, die Abgabe erfolgt im Prüfungssekretariat oder im Dekanat der Fakultät. Eine Verlängerung, die vier Wochen vor dem ursprünglichen Abgabetermin beim Prüfungsausschuss zu beantragen ist, kann nur in begründeten Ausnahmefällen gewährt werden, in der Regel lediglich um vier Wochen. Falls eine Diplomarbeit mit "nicht bestanden" bewertet wurde, besteht eine einmalige Wiederholungsmöglichkeit, die neue Arbeit (mit einem neuen Thema) muss spätestens innerhalb von drei Monaten angemeldet und begonnen sein. 

Eine eventuell nachgezogene Fachprüfung (im Wahlfach oder Nebenfach) ist spätestens zwei Monate nach Abgabe der Diplomarbeit beim Prüfungssekretariat anzumelden und abzulegen. 


4. Zusatz-Zertifikat Informatik:

Die Fakultät stellt - nachdem die Diplomprüfung im Studiengang Physik bestanden wurde - ein Informatik-Zertifikat aus, sofern der Studienblock Informatik aus Pflicht- und Wahlveranstaltungen entsprechend diesem Studienplan erfolgreich absolviert wurde. In ihm werden alle zugehörigen Lehrveranstaltungen aufgelistet  mit den in den studienbegleitenden Prüfungen erreichten Noten. Mit aufgenommen werden in das Zertifikat die Veranstaltungen Elektronik bzw. Computational Physics sowie Thema und Bewertung der Diplomarbeit (die auch im Diplomzeugnis erscheinen). Eine Abschlussprüfung für das Zertifikat erfolgt nicht. - Die Nebenfachprüfung Informatik entsprechend der Diplomprüfungsordnung bleibt hiervon unberührt.

 Der Erwerb des Zusatz-Zertifikats setzt demnach voraus:

  • den Besuch der folgenden Lehrveranstaltungen (ggfs. einschließlich Erwerb der zugehörigen Leistungsnachweise und - hinsichtlich der im Hauptstudium besuchten Kursvorlesungen - Bestehen der studienbegleitenden Prüfungen):
    • Kursvorlesungen Informatik I bis III sowie entweder Informatik IV oder Informatik V (jeweils mit Übungen);
    • Wahlfach physikalischer Richtung entweder Elektronik (mit praktischen Übungen) oder Computational Physics (mit Übungen);
    • Informatikpraktikum und Projektpraktikum Informatik (s. dazu auch Abschnitt III, 5.);
    • Besuch weiterer Lehrveranstaltungen nach Abschnitt III.5.;
  • Durchführung der Diplomarbeit im Grenzgebiet Physik/Informatik.

5. Zusatz-Zertifikat Biophysik:

Die Kriterien sind noch zu beschliessen. Die Fakultät stellt - nachdem die Diplomprüfung im Studiengang Physik bestanden wurde - ein Biophysik-Zertifikat aus, sofern der Studienblock Biophysik aus Pflicht- und Wahlveranstaltungen entsprechend diesem Studienplan erfolgreich absolviert wurde.

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