MULYADI / UNSPLASH

Willkommen an der Fakultät für Physik und Astronomie

Bereits seit Gründung der Universität in 1386 waren in Heidelberg Physik und Astronomie Gegenstand von Lehre und Forschung. Am Wege der Physik von einer eher spekulativen zu einer exakten Wissenschaft standen im 19. Jahrhundert bedeutende Wissenschaftler:innen wie Gustav Robert Kirchhoff und Hermann Helmholtz.

Heute ist die Fakultät eine der größten ihrer Art in Deutschland. Die guten Studienbedingungen sowie die Vielfalt der Arbeitsgebiete, die sich im Lehrprogramm und im Angebot an Examensarbeiten widerspiegeln, üben eine große Anziehungskraft auf Studienanfänger wie auf fortgeschrittene Studierende aus. Diplomarbeiten können - ebenso wie Doktorarbeiten - auch in den außeruniversitären Forschungsinstituten erfolgen, soweit Mitglieder der Fakultät dort tätig sind.  Bei der Zahl der Absolvent:innen liegt die Fakultät an vorderster Stelle in Deutschland, bei Promotionen und Habilitationen ist es ähnlich. Die vielseitigen Forschungsmöglichkeiten, der weltoffene und kommunikative Arbeitsstil und das angenehme Ambiente Heidelbergs verbinden sich so für Studierende wie Wissenschaftler:innen zu überaus erfreulichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beschäftigung mit der Physik und der Astronomie.

 

Studium

Forschungsschwerpunkte

Mitglieder der Fakultät

Kontakt & Öffnungszeiten im Dekanat, Prüfungssekretariat und in der Graduiertenschule HGSFP

Familenfreundliche Fakultät

 

Aktuelles

Dissertationspreis der Fakultät für Leon Lettermann und Georg Schwefer

Der von der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung geförderte Preis ging in diesem Jahr an eine Arbeit über die Fortbewegung von Malaria-Erre   mehr ...

Dozierenden-Café

Premiere für die Physik   mehr ...

Myriam Benisty zur Honorarprofessorin der Fakultät ernannt

Die Direktorin am Max-Planck-Institut für Astronomie erforscht, wo und unter welchen Bedingungen Planeten entstehen   mehr ...
KIT

Otto-Haxel-Dissertationspreis für Klaus Paschek und Nikolas Liebster

Klaus Paschek (MPIA) erhält den ersten Platz, Nikolas Liebster (KIP) den zweiten Platz aequo loco.   mehr ...
SEBASTIAN BURK

Heidelberger Physiker Thomas Arne Hensel erhält Deutschen Studienpreis 2026

Dissertation zur Visualisierung der Proteindynamik in Zellen mit Spitzenpreis der Körber-Stiftung ausgezeichnet   mehr ...

Die 2.000. Doktorandin der HGSFP

Mit Marie-Ann Grebe nimmt die Heidelberg Graduate School for Physics die 2.000. Promovierende seit ihrer Gründung auf   mehr ...

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Physikalisches Kolloquium

Freitag, 6. November 2026 17:00 Uhr  Exploring QCD Matter with ALICE – From First Ideas to a Precision Experiment

Prof. Dr. Harald Appelshäuser, Institut für Kernphysik, Frankfurt Exploring QCD Matter with ALICE – From First Ideas to a Precision Experiment Prof. Dr. Harald Appelshäuser Institut für Kernphysik, Universität Frankfurt Quantum Chromodynamics gives rise to remarkable phenomena, from the confinement of quarks and gluons in ordinary hadronic matter to the emergence of a quark–gluon plasma at extreme temperature and density. Heavy-ion collisions at the LHC provide a unique opportunity to create and study this state of matter in the laboratory. ALICE was conceived as a dedicated experiment for this purpose. Turning this concept into reality required detector technologies that pushed – and sometimes appeared to exceed – what was technically feasible. Since the mid-1990s, Heidelberg has played a major role in this development, from the construction of the original experiment to the major upgrades that have transformed ALICE into a high-rate precision experiment. In this talk, I will follow the evolution of ALICE through three decades of technological and scientific challenges, from the construction of the original detector through the discoveries of the first two LHC running periods to the fundamentally upgraded experiment of Run 3 and 4. Selected physics highlights will illustrate how our picture of the quark–gluon plasma has evolved together with the experimental capabilities. Finally, I will look ahead to ALICE 3, a next-generation experiment designed to address questions beyond the reach of the present detector. On the occasion of 30 years of ALICE activities in Heidelberg, the talk will also highlight the important role played by Heidelberg and the German ALICE community in this scientific and technological journey.