IV. ZU DEN LEHRVERANSTALTUNGEN

6. Seminare und Kolloquien

Regelmäßig findet eine große Anzahl von Seminaren aller Art (Oberseminare, Werkstatt-Seminare usw.) und Institutskolloquien statt. Diese Lehrveranstaltungen werden zum Teil innerhalb der einzelnen Institute und Arbeitsgruppen abgehalten und richten sich in erster Linie an die in diesen Bereichen zusammenarbeitenden Studierenden, Doktorandinnen und Doktoranden und weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sie stehen aber allen Interessierten offen. Sie gelten der Mitteilung und Diskussion wichtiger neuer Forschungsergebnisse innerhalb und außerhalb des jeweiligen Arbeitsbereichs.

Einen besonderen Stellenwert haben die Seminare bzw. Theoretisch-Physikalischen Seminare für mittlere Semester, die sich arbeitsgruppenübergreifend bereits an Studierende im Hauptstudium ab Vordiplom oder Zwischenprüfung wenden und zum Teil an die Kursvorlesungen der experimentellen und theoretischen Physik anschließen.In ihnen wird ein wohldefinierter Themenbereich durch eine Serie von Referaten der studentischen Teilnehmer intensiv bearbeitet und diskutiert. Bis zur Diplomprüfung bzw. zum Staatsexamen sollte jeder Studierende wenigstens 1 - 2 Seminarvorträge dieser Art gehalten haben. Da Vorträge auch im späteren Berufsleben zum Alltag gehören, wird in den Seminarvorträgen nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf die Form der Präsentation Wert gelegt.

Im wöchentlichen Physikalischen Kolloquium berichten auswärtige und Heidelberger Rednerinnen und Redner über ihre Forschungsarbeiten und aktuelle Probleme der Physik in einer Form, die auch für Studierende gewinnbringend sein sollte. Der regelmäßige Besuch vermittelt einen guten Überblick und kann auch Anregungen für die Wahl des Arbeitsgebiets für die Diplomarbeit vermitteln.



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