Informationen für Lehrende

Regelungen zur Study Week und den Klausuren der BSc-Studiengänge


Der Fakultätsrat hat zu Beginn des Wintersemesters 2009/10 der sofortigen Einführung einer Prüfungswoche am Semesterende zugestimmt. Die letzte (15.) Woche der Vorlesungszeit wird demnach für die Vorbereitung und Durchführung von Klausuren reserviert. Es sollen in diesem Zeitraum keine Lehrveranstaltungen stattfinden.

Zu Beginn des Sommersemesters 2010 (Fakultätsratsbeschluss vom 14.04.2010) wurde diese Festlegung dahingehend erweitert, dass in Zukunft bereits die 14. Woche der Vorlesungszeit als Study Week vorlesungsfrei zu halten sei und Klausuren in der 15. Woche abzuhalten wären. In der Study Week sollen Lehrveranstaltungen zum Zweck der Repetition des Stoffes und der Vorbereitung auf die Klausuren stattfinden, aber kein neuer Stoff mehr eingebracht werden. Damit soll den Studierenden ausreichend Zeit zur Vorbereitung auf die Klausuren eingeräumt und das selbstständige Lernen gefördert werden.

Die neue Semesterplanung für Kursvorlesungen im Bachelorcurriculum lautet also:

  • 13 Wochen Stoffvermittlung (26 Lektionen)
  • 14. Woche als Lernwoche (Repetition, Klausurvorbereitung)
  • 15. Woche als Klausurwoche (Klausuren zeitlich abgestimmt und verteilt)

Dieser Zeitplan macht insbesondere dann Sinn, wenn auf eine Klausur in Semestermitte verzichtet wird. Der Vorlesungs- und Übungsbetrieb wird dann dadurch nicht unterbrochen und die Studierenden haben zu Semesterende ausreichend Zeit zur Vorbereitung auf die abschließende Klausur.

Eine Reduktion der Anzahl Klausuren in Kursvorlesungen von zwei auf eine wurde bisher erst versuchsweise für die Vorlesungen PEP2 und PTP2 im Sommersemester 2010 beschlossen. Diese Veranstaltungen sollten unbedingt nach dem neuen Zeitplan durchgeführt werden. Den Dozenten der Kursvorlesungen mit zwei (durch das Modulhandbuch vorgeschriebenen) Klausuren wird empfohlen, in Absprache mit den Teilnehmern eine sinnvolle zeitliche Verteilung von Lernphasen und Klausuren zu suchen.

 
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