Informationen für Lehrende

Information zur Praxis des M.Sc.-Bewerbungsverfahrens

Form der Auswahlprüfung


Der Zulassungsauschuss hat Folgendes beschlossen:

  1. Die Auswahlprüfung findet in Form eines mündlichen Prüfungsgesprächs statt, dessen Form und Inhalt dem im Teilmodul Kolloquium des Moduls Bachelorarbeit entspricht. Geprüft wird, ob die Bewerberin oder der Bewerber vertiefte Kenntnisse der physikalischen Grundlagen der Gebiete der angestrebten Spezialisierungen im Master-Studiengang besitzt und ein zusammenhängendes Verständnis der theoretischen und experimentellen Konzepte und Methoden der Physik hat.

  2. Die Auswahlprüfung wird von zwei prüfungsberechtigten Mitgliedern des Lehrkörpers der Fakultät durchgeführt.

  3. Die Auswahlprüfung findet in deutscher oder englischer Sprache statt.

  4. Die Auswahlprüfung dauert 30 Minuten. Ihr Ergebnis ist eine Gesamtpunktzahl von 0 bis 14 Punkten, wobei 0 bis 4 Punkte die Motivation und 0 bis 10 Punkte das Wissen im Vergleich zur Bachelor-Ausbildung im Fach Physik der Fakultät bewerten.

  5. Alternativ kann das Ergebnis des mündlichen Prüfungsgesprächs im Teilmodul Kolloquium des Moduls Bachelorarbeit oder einer äquivalenten Prüfung anerkannt werden, wobei die Note in die Punktzahl P2 folgendermaßen umgerechnet wird:

    • 1,0 bis 1,2 entspricht 14 Punkten,
    • 1,3 bis 1,5 entspricht 13 Punkten,
    • 1,6 bis 1,8 entspricht 12 Punkten,
    • 1,9 bis 2,0 entspricht 11 Punkten,
    • 2,1 bis 2,2 entspricht 10 Punkten,
    • 2,3 bis 2,4 entspricht 9 Punkten,
    • 2,5 bis 2,6 entspricht 8 Punkten,
    • 2,7 bis 2,8 entspricht 7 Punkten,
    • 2,9 bis 3,0 entspricht 6 Punkten,
    • 3,1 bis 3,2 entspricht 5 Punkten,
    • 3,3 bis 3,4 entspricht 4 Punkten,
    • 3,5 bis 3,6 entspricht 3 Punkten,
    • 3,7 bis 3,8 entspricht 2 Punkten,
    • 3,9 bis 4,0 entspricht 1 Punkt,
    • schlechter als 4,0 entspricht 0 Punkten.

     

  6. Bei der Gesamtpunktzahl zur Feststellung der Eignung werden halbe Punkte aufgerundet.

  7. Grundsätzlich gelten die Regelungen der Zulassungssatzung für die Umrechnung der aus dem eingereichten Notenspiegel ermittelten Durchschnittsnote in die Punktzahl P1.

  8. Die Eignung liegt bei einer Gesamtpunktzahl (= P1 + P2) von mindestens16 Punkten vor.

 
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