Informationen für Lehrende

Information zur Praxis des M.Sc.-Bewerbungsverfahrens

Übergang vom Heidelberger Bachlor- in den Master-Studiengang

1. Die Fakultät hat beschlossen, dass Bewerbungsverfahren für Heidelberger Bachelor-Studierende zu vereinfachen. Wenn Sie sich um die Zulassung zum Master-Studium Physik bewerben wollen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  i.   Bei der Anmeldung der Bachelor-Arbeit im Prüfungssekretariat erhalten Sie ein Formblatt.
  ii.  Nach Eingang der Meldung des Ergebnisses des Bachelor-Arbeitskolloquiums im Prüfungssekretariat, geben Sie bitte das ausgefüllte und unterschriebene Formblatt, den Ausdruck Ihrer Online-Bewerbung und die im Formblatt angegebenen Unterlagen im Studiendekanat, Im Neuenheimer Feld 226, Raum 2.105, 2. OG Klaus-Tschira-Gebäude,  ab.
  iii. Mit dem Formblatt stimmen Sie zu, dass falls Sie zu einer Auswahlprüfung (s.u.) eingeladen werden, an Stelle dieser Prüfung das Ergebnis Ihres Kolloquiums zur Bachelor-Arbeit gewertet wird.
  iv.  Wenn Ihre Bewerbung erfolgreich ist, erhalten Sie eine Zulassungsbescheinigung per Post, mit der Sie sich im Studierendensekretariat, Seminarstr. 2, einschreiben können.

2. Den Status Ihrer Bewerbung koennen Sie unter URL: http://www.physik.uni-heidelberg.de/applications/login einsehen.
       
3. Die Fakultät empfiehlt grundsätzlich die Rückmeldung ins nächsthöhere Bachelor-Semester: Falls Sie sich zum Master bei uns bewerben, aber aufgrund ausstehender Leistungen begründete Zweifel haben, ob Sie das Bachelor-Zeugnis bis Ende des aktuellen Semesters bekommen können, sollten Sie sich sicherheitshalber zum nächsten Semester im Bachelor-Studium rückmelden. Es kann dann noch eine Umschreibung in den Master erfolgen, wenn das Bachelor-Zeugnis vorliegt. Andernfalls können Sie als eingeschriebener Bachelorstudent die Master-Kurse besuchen.

4. Erstellung der Bachelorzeugnisse: Die endgültigen Zeugnisse können erstellt werden, sobald alle Leistungen aus dem finalen Bachelor-Semester gemeldet und eingetragen sind. Erfahrungsgemäß geschieht dies im Laufe des letzten Monats des Semesters in dem Sie sich bewerben. Dies ist auch der beste Zeitraum für die Erstellung der Zeugnisse durch das Prüfungssekretariat und dann beginnt auch die Einschreibung zum Master.

Form der Auswahlprüfung


Der Zulassungsauschuss hat Folgendes beschlossen:

  1. Die Auswahlprüfung findet in Form eines mündlichen Prüfungsgesprächs statt, dessen Form und Inhalt dem im Teilmodul Kolloquium des Moduls Bachelorarbeit entspricht. Geprüft wird, ob die Bewerberin oder der Bewerber vertiefte Kenntnisse der physikalischen Grundlagen der Gebiete der angestrebten Spezialisierungen im Master-Studiengang besitzt und ein zusammenhängendes Verständnis der theoretischen und experimentellen Konzepte und Methoden der Physik hat.

  2. Die Auswahlprüfung wird von zwei prüfungsberechtigten Mitgliedern des Lehrkörpers der Fakultät durchgeführt.

  3. Die Auswahlprüfung findet in deutscher oder englischer Sprache statt.

  4. Die Auswahlprüfung dauert 30 Minuten. Ihr Ergebnis ist eine Gesamtpunktzahl von 0 bis 14 Punkten, wobei 0 bis 4 Punkte die Motivation und 0 bis 10 Punkte das Wissen im Vergleich zur Bachelor-Ausbildung im Fach Physik der Fakultät bewerten.

  5. Alternativ kann das Ergebnis des mündlichen Prüfungsgesprächs im Teilmodul Kolloquium des Moduls Bachelorarbeit oder einer äquivalenten Prüfung anerkannt werden, wobei die Note in die Punktzahl P2 folgendermaßen umgerechnet wird:

    • 1,0 bis 1,2 entspricht 14 Punkten,
    • 1,3 bis 1,5 entspricht 13 Punkten,
    • 1,6 bis 1,8 entspricht 12 Punkten,
    • 1,9 bis 2,0 entspricht 11 Punkten,
    • 2,1 bis 2,2 entspricht 10 Punkten,
    • 2,3 bis 2,4 entspricht 9 Punkten,
    • 2,5 bis 2,6 entspricht 8 Punkten,
    • 2,7 bis 2,8 entspricht 7 Punkten,
    • 2,9 bis 3,0 entspricht 6 Punkten,
    • 3,1 bis 3,2 entspricht 5 Punkten,
    • 3,3 bis 3,4 entspricht 4 Punkten,
    • 3,5 bis 3,6 entspricht 3 Punkten,
    • 3,7 bis 3,8 entspricht 2 Punkten,
    • 3,9 bis 4,0 entspricht 1 Punkt,
    • schlechter als 4,0 entspricht 0 Punkten.

     

  6. Bei der Gesamtpunktzahl zur Feststellung der Eignung werden halbe Punkte aufgerundet.

  7. Grundsätzlich gelten die Regelungen der Zulassungssatzung für die Umrechnung der aus dem eingereichten Notenspiegel ermittelten Durchschnittsnote in die Punktzahl P1.

  8. Die Eignung liegt bei einer Gesamtpunktzahl (= P1 + P2) von mindestens16 Punkten vor.

 
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